Bausatz-Qualität, 1-A!, alles komplett. Über 20 Jahre Erfahrung. Vorbild: Bell 47 Alles Luftfahrt-Norm. Äußerst robust. Keine Probleme im Winter mit Wasser, Frost etc. Alles übliche wie im Flugzeug mit einem Lycoming-Motor. Keine ungewöhnliche Probleme im Sommer. Zwangskühlung, Luft.
Vorflugkontrolle:
2 Minuten, ohne Schraubenzieher, nichts ist aufzuschrauben. Alles von außen. Besser geht’s nicht. Keine Unsicherheit. Safari-Eigenschaften, wie es der Name schon sagt.
Kosten:
Na ja, es gibt Motoren, die sind etwas sparsamer als der Lycoming.
Aber:
Wir brauchen ca. 35 Liter Auto-Super pro Stunde. Alles legal.! Mit einem „Benzin-Auto-Motor“ verbraucht man auch mindestens 25 Liter/h.
Also:
Kopfrechnen ist angesagt:
Wir Privat-Piloten: Wenn wir 100 Stunden im Jahr Hubi fliegen würden. Ganz schön viel… Oder nicht ?
Wir rechnen mal:
Lycoming:
35 Liter a 1,30 Euro x 100 Stunden = 4550.-- /Jahr
„Auto-Motor“
25 Liter a 1,30 Euro x 100 Stunden = 3250.-- / Jahr
Was sagt uns das ?
Rund 1200 Euro pro Jahr kostet uns der Lycoming im Vergleich mehr. Bei 100 Stunden. In Anbetracht der unerreichten Sicherheit eines Lycoming, nichts worüber wir uns in dieser Preisklasse ernsthaft Gedanken machen sollen. Auch wir würden einem „neuen Motor“ positiv gegenüber stehen. Aber, solange es nichts ähnlich zuverlässiges gibt, keine Experimente. Unser Leben ist uns mehr wert, als 1200 Euro pro Jahr !
Turbine ?
Mein technischer Traum ! Ich habe mich allerdings auf den Boden der Tatsache runterholen lassen. Verbrauch ? Unmöglich.! Derzeit nicht. Leider. Kosten.? Für uns, Privat-Piloten.? Forget it.!
Es ist leider auch nicht damit getan, eine Turbine mit dem aktuellen Getriebe zu verbinden. Da passt nichts zusammen. Leistung, Gewicht, Drehmoment, eine Aufgabe für Ingenieure ! Die gewerbliche Fliegerei zeigt es uns doch. Turbine, fliegen ja, Kosten ?, danke für Obst und Südfrüchte !